Haidakhandi-Sangha Schweiz

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Geschichten

  
Krishnananda: Wenn es Zeit ist, unsere Gurus kennen zu lernen -
                         passiert das, ob wir wollen oder nicht

Ging Ende '79 das erste Mal (Überland) nach Indien, um Sitar zu lernen - kein Interesse an Gurus/Spiritualität, verstand mich als Atheist.

Die ersten 3 Monate '80 lebte ich in Mumbai, dort hängen überall Bilder von  SHIRDI SAI BABAJI (1838-1918) - zwanghaft musste ich sein Gesicht anschauen, ER schaute zurück. Nach einiger Zeit wurde mir klar, das ER mein Guru (Sadguru) ist und ich ein Yogi.

Ende '80 traf ich meinen Sitarguru Nadayogi VINAMAHARAJJI (1916-1990).

'81-'88 war ich in der Schweiz.

War Sommer '90 in Rishikesh und hörte von HAIDAKHAN BABAJI. Zur gleichen Zeit entschloss ich mich im Herbst nach Nainital zu gehen, um von einem Gurubhai mehr Sitar zu lernen. Wusste, dass Haidakhan in der Nähe ist - hatte aber kein Bedürfnis, dorthin zu gehen. War kurz vor Weihnachten in Ranikhet, um Mouni Baba wiederzusehen, den ich '81 an der Magh-Mela in Prayagraj kennen gelernt hatte - war mit meinem Sitarguru dort. War auf dem Weg zum Dorf, um Äpfel zu kaufen. Die Strasse zum Basar machte eine Rechtskurve, ein Weg ging links ab - auf einem Wegweiser stand: BABAJI Ashram Chiliyanaula. Ging diesen Weg runter und war ca.1 1/2 Std. später im Ashram - dort war niemand zu sehen, im Tempel war dann der Pujari. Der sprach mich an und sagte, dass alle in Haidakhan seien, um Weihnachten zu feiern. Am 24. war auch ich im VISHWA MAHADHAM und kam so zu neuen Gurus - BABAJI-MUNIRAJJI-SHASTRIJI.

Trishna: Shivas Torte

Zum Shivaratri haben wir Babaji jedes Jahr eine Torte angeboten. Dieses Jahr (2017) waren einige krank und Anjani, die die besten Torten backt, musste am Abend vorher auch absagen. Nun hatte ich keine Möglichkeit mehr eine Torte zu besorgen, da ich am Shivaratri Morgen noch viele Vorbereitungen hatte. Erst dachte ich noch jemanden anzurufen, aber ich wollte dann auch niemandem mehr kurzfristig Stress bereiten. Ich sagte zu Babaji, dass wir halt dieses Jahr keine Torte haben. Ich war grad an der letzten Blumenmala als Premananda Baba an die Tür klopfte. Und was hatte er dabei? Eine Torte! Und zwar die feinste Torte die wir je hatten. Jeder Bissen wie eine edle Praline!
Ach wir Kleingläubigen können immer wieder nur staunen!

Anjani: Maria

Normalerweise feiere ich Navaratri in Courgevaux, im Haus der Familie Kläusli. So auch dieses Jahr im 2016. Es war am 8. Tag des Navaratri, alle sassen um das Feuer. Trishna hatte gerade mit der Zeremonie begonnen, als ich Maria sah. Ich war zuerst ganz erstaunt und dachte, hier ist eine vedische Feuerzeremonie und da ist Maria, da hörte ich ein Lachen und die Worte: Göttliche Mutter ist Göttliche Mutter. In diesem Moment spürte ich mein Herz und Tränen liefen mir über das Gesicht. Maria stand da über dem Feuer, die Arme segnend ausgestreckt nach unten und die Hände waren offen und wiesen auch nach unten. Ich hatte das Gefühl  über Ihre Hände leitet sie Energie nach unten. Die ganze Erscheinung dauerte nicht lange. Nach der Zeremonie hatte ich das Gefühl, ich müsse das jemandem erzählen. Ich konnte einfach nicht fassen, dass Maria mir erschienen ist.




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