Im Feuer der Hingabe – Ein gemeinsamer Neujahrstag in der Sangha

Am 1. Januar 2026 folgten wir der Einladung Trishna’s, um das neue Jahr bewusst und in Hingabe zu beginnen. Zehn Menschen, verbunden durch ihre Beziehung zu Haidakhan Babaji, trafen sich in einem geschützten Raum der Stille, der Freude und des gemeinsamen Ausgerichtetseins, getragen von derselben inneren Quelle.

Bei Chai entstand ein ruhiges Ankommen. Einige waren bereits etwas früher da, andere kamen nach und nach dazu. Gespräche und Stille fanden gleichermassen ihren Platz. Ein gemeinsames Buffet wuchs wie von selbst: Salziges, Suppe, Süsses – Ausdruck von Teilen, Dankbarkeit und gelebter Sangha.

Wir begannen mit der Mutter Arati und Fürbitten. Danach entzündete sich das heilige Feuer des Havan. 1080-mal erklang das Jesus-Mantra OM IM ISSU MASSI DEVAY NAMAHA. Stimme, Atem und Herz verbanden sich, während Ghee dem Feuer übergeben wurde. In dieser Praxis wurde erfahrbar, was Babaji immer wieder klar zum Ausdruck brachte:

„Denkt nicht an Religionen – denkt an Gott.“
„Wahrheit ist eine.“
— Haidakhan Babaji

Im Havan wurden Gedanken, Erwartungen und Begrenzungen dargebracht. Agni verwandelte sie in Klarheit und Vertrauen. Ganz im Sinne von Babajis Auftrag zu Wahrheit, Einfachheit und Liebe – und im Geist der Bhagavad Gita, die lehrt, aus Hingabe zu handeln, ohne an den Früchten des Tuns anzuhaften.

Beim anschliessenden Prasadam zeigte sich die Freude des Miteinanders. Gespräche vertieften sich, Erfahrungen wurden geteilt. Der Babaji-Kalender 2026 wurde von Hari Shankar weitergegeben, die Haidakhandi News verteilt, Karten gezogen – kleine Impulse und Wegweiser für das kommende Jahr.

So wurde dieser Neujahrstag zu einem stillen, stärkenden Beginn. Die Kraft der Sangha war spürbar: Jede und jeder ein Teil des Ganzen – getragen vom Licht der Hingabe.

Om Namah Shivaya 🙏

1. August-Feier

Heute haben wir bei Trishna in Frenkendorf die Schweiz geehrt – mit Herz, Feuer und Hingabe.
Unter dem Segen von Haidhakan Babaji, Bruder Klaus und Helvetia haben wir ein kraftvolles Yagna gefeiert. Der Schweizer Psalm, das Vater Unser, das „Gegrüsset seist du, Maria“, individuelle Gebetsanliegen, das Shanti Mantra und die heilige Feuerzeremonie – all dies vereinte sich in einem Feld der Dankbarkeit, der Verbundenheit und des tiefen Gebets für Schutz, Unabhängigkeit und Frieden in unserem Land.

Die Energie dieses Rituals war greifbar – sie durchströmte uns mit Licht, Freude und stiller Kraft.
Nach dem segensreichen Aarti, gefolgt von Chai, Halva und Prasadam, ging es in eine freiere, ebenso erfüllende Phase über: Ein liebevoll bereitetes Buffet in der Natur lud zum Verweilen und Austauschen ein.

Langjährige Devotees teilten bewegende Babaji-Lilas – etwa die wundersame Reise der Babaji-Murti nach Italien. Junge Devis beeindruckten mit Klarheit, Tiefe und berührender Authentizität.

Was uns an diesem Tag verband, war weit mehr als ein äusserliches Zusammensein. Es war das stille Erkennen: Wir sind miteinander verbunden. Wir erkennen das Ich im Du. Wir erleben Einheit – in Liebe, Einfachheit und Wahrheit.

Solche Zusammenkünfte nähren die Seele und lassen das Licht der Wahrhaftigkeit in uns erblühen.

Neu: Aarti Liederbuch mit Noten

Liebevoll mit Fotos gestaltetes Aarti-Liederbuch mit Noten als (.pdf) in 2 Versionen zum Ausdrucken und Mitsingen und/oder spielen (tief) basierend auf der gesungenen Fassung von Hargovind Baba (YouTube-Video untenstehend) oder Audio auf Spotify .
erstellt und zur Verfügung gestellt von Gita, Dhuni Eberstsheim
Korrekturen gerne per Kommentar

Aarti Liederbuch Notenausgabe zum Singen
Aarti Liederbuch Notenausgabe zum Spielen auf dem Harmonium

Rosen-Yagna zu Auffahrt 2025

Ein besonderer Tag: Auffahrt – der Tag, an dem Himmel und Erde sich berühren. Während Christen die Himmelfahrt Christi feiern, versammeln sich zwölf Haidakhan Babaji-Devotees, um ein Rosen-Yagna in tiefer Hingabe und Liebe zu Babaji zu zelebrieren.


Wir treffen uns bei Trishna zu Hause, in ihrem Garten, wo das Feuer brennt. Trishna leitet das Yagna mit Herz, Hingabe und Klarheit. Es fällt uns leicht, uns dem Fluss des Rituals hinzugeben.

Der Himmel ist anfangs bedeckt. Doch als die Flammen tanzen, reisst die Wolkendecke immer wieder auf. Sonnenstrahlen durchbrechen den Himmel und senden goldene, warme Grüsse.

Die Rosen blühen in voller Pracht. Die Schönheit der Natur umhüllt uns. Der Duft der Rosen mischt sich mit dem Rauch des Feuers – ein Gebet, das in den Himmel steigt.

„Wahre Schönheit liegt in Einfachheit und Wahrheit. Lebt in Harmonie mit der Natur und mit euch selbst.“ – Haidakhan Babaji

Wir rezitieren Mantras, opfern Reiskörner, Nüsse, Früchte, Rosen, Süssigkeiten. Das Feuer brennt nicht nur in der Schale – es brennt in unseren Herzen. Die Sonne, die immer wieder durch die Wolken bricht, spiegelt diese Flammen. Sie scheint zu sagen: „Ja, ihr seid auf dem richtigen Weg.“

„Gott ist Liebe. Lebt in Liebe. Dient in Liebe. Seid Liebe.“ – Haidakhan Babaji

Zum Schluss sitzen wir bei Chai und Prasadam zusammen, erfüllt von der Kraft des Rituals, der Gemeinschaft und Babajis Lehre: Liebe, Einfachheit, Wahrheit – in jedem Atemzug, in jeder Blume, in jeder Tat.

„Seid stark wie der Berg und fliesst wie der Fluss. Erfüllt euer Leben mit Liebe und Dienst an der Menschheit.“ – Haidakhan Babaji

Das Yagna ist nicht nur ein rituelles Feuer, sondern ein Raum der Begegnung – mit uns selbst, mit Babaji, miteinander. Jaman Singh und Janaki, die Babaji noch zu Lebzeiten kannten, erzählen von ihren Erinnerungen. Ihre Augen leuchten, wenn sie von ihm sprechen.

„Die Welt wird durch Wahrheit, Einfachheit und Liebe erneuert. Das ist die Botschaft für die Menschheit.“ – Haidakhan Babaji

Ein Tag der Auffahrt – in jeder Hinsicht. Möge das Feuer in unseren Herzen weiter brennen und uns daran erinnern, dass wir alle auf dem Weg sind: Aufwärts, ins Licht, in Babajis Liebe.

Om Namah Shivaya
Bhole Baba ki Jai!

Maha Mrityunjaya Homa

Das Om Triambakam Mantra, auch als Mahamrityunjaya Mantra bekannt, ist eine tiefgehende Anrufung für Heilung, Schutz und spirituelles Erwachen. Es wird gesagt, dass das 108-malige Singen dieses Mantras eine wohltuende Wirkung auf Körper und Geist hat, die sich auf verschiedenen Ebenen entfaltet:

Heilung: Es fördert sowohl die körperliche als auch die emotionale Heilung, lindert Beschwerden und bringt den Körper in Einklang.
Schutz: Das Mantra bildet ein schützendes Feld, das uns vor negativen Energien bewahrt und uns Geborgenheit schenkt.
Spirituelles Wachstum: Durch das regelmässige Singen öffnet sich unser Bewusstsein für höhere Ebenen und vertieft unsere Verbindung zum Göttlichen.
Befreiung von Ängsten: Es hilft uns, Ängste, besonders die Angst vor dem Tod, zu überwinden und schenkt uns inneren Frieden und Akzeptanz.

Wird das Mantra im Rahmen eines Homa (Feuerrituals) gesungen, verstärkt sich seine Wirkung noch weiter. Die Opfergaben, die ins Feuer gegeben werden, symbolisieren das Überlassen unserer Wünsche und Absichten an das Göttliche. Das Feuer wirkt reinigend und verwandelt diese Gaben in spirituelle Energie, die in Resonanz mit unseren Gebeten geht.

Heute haben wir bei Trishna das Mantra 3 x 108 Mal gesungen und mit einer Ölgabe ins Feuer ein kraftvolles Energiefeld erschaffen, das unsere Absichten für Heilung und Transformation unterstützt. Diese Praxis bereichert nicht nur unser eigenes Leben, sondern stärkt auch das kollektive Bewusstsein, das uns umgibt.

Möge diese heilige Praxis uns weiterhin mit Hingabe begleiten, und mögen wir bald die Früchte dieser spirituellen Reise in unserem Leben erfahren.

Ein segensreicher Beginn des Neuen Jahres – Gemeinsam im Licht der Hingabe

Am Morgen des Neujahrs trafen wir uns voller Dankbarkeit und Freude um 10:30 Uhr bei Trishna, um gemeinsam in einer Atmosphäre der Stille und des Friedens zu verweilen. Es war ein Moment, der uns einlud, uns in der Wärme des Miteinanders zu verbinden und unser Herz in spiritueller Hingabe zu öffnen.

Wir begannen unsere Zusammenkunft mit dem Aarati für die Mutter, gefolgt von einer Feuerzeremonie (Havan). Nach Jayakars und Fürbitten sandten wir die unermessliche Kraft des Christus-Mantras OM IM ISSU MASSI DEVAY NAMAHA 1008 Mal – verbunden mit der reinigenden Energie des Ghee, ins Feuer, das die Flammen mit heiligem Licht erfüllte.

Der Duft von frisch gebrautem Chai zog durch den Raum, als wir uns mit den vielen mitgebrachten Leckereien niederliessen und in tiefen, bereichernden Gesprächen unsere spirituellen Erfahrungen miteinander teilten. Es war ein Austausch von Herzen, der unsere Seelen nährte und uns erinnerte, wie wichtig es ist, auf dem Weg der Erkenntnis nicht alleine zu gehen, sondern in Gemeinschaft zu wachsen.

Ein weiteres Element unseres Rituals war das Ziehen einer Karte aus dem Babaji-Karten-Set. Mit jeder Karte, die wir zogen, spürten wir die Weisheit und Führung, die uns von den Worten des Meisters aller Meister zuteilwurde. Die Zitate, die wir in die Hand nahmen, trugen tiefgründige Botschaften, die uns auf unserer Reise des inneren Wachstums leiten. Wir sprachen darüber, was diese Worte in unserem Leben für uns bedeuteten.

Der Höhepunkt unseres Rituals war das heilende Havan, bei dem wir das Mahamrityunjaya Mantra in die Flammen sendeten. Während wir das Mantra chanteten, spürten wir, wie die heilende Energie des Universums uns durchströmte und unser Sein in Liebe und Licht eintauchte. In dieser tiefen Stille, die sich über uns legte, waren wir zutiefst berührt von der Gegenwart des Göttlichen, das auf unsere Hingabe antwortete. Es war, als ob sich ein unerforschter Raum öffnete, voller Frieden und Geborgenheit.

„Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ – Matthäus 18:20.


Möge das Neue Jahr uns weiterhin in dieser tiefen Verbundenheit führen, und möge jeder Moment, den wir in Hingabe und Liebe verbringen, uns näher zum Licht führen, das in uns allen wohnt.

Shivaratri 2024

Am 8. März 2024 trafen wir uns ab 10.30 Uhr bei Trishna um BABAJI’S Maha Shivaratri zu feiern.

Wir starteten mit Gebeten aus verschiedenen Religionen wie Das Vater Unser, Ave Maria und Al Fatiha und persönlichen Fürbitten.

Danach folgten 1008 x Mantren mit Ghee ins Hawan.

Nach einer Tee- und Kuchenpause folgten weitere 1008 x Mantren mit Milchgabe über den Shiva-Lingam. Das Abishekam wurde mit einer wunderschönen vedischen Rezitation abgeschlossen.

Im kleineren Kreis erlebten wir eine unbeschreiblich schöne und kraftvolle Feier, die uns im Herzen tief berührte! Ramani
BHOLE BABA KI JAI!

Erlebnisbericht vom Shivarati 2023

Am 18. Februar haben wir bei Trishna BABAJI.S „Geburtstag“, Shivaratri, gefeiert.
Ich habe mich sehr auf diesen Tag gefreut. Einerseits auf die Zeremonien, aber auch weil ich alle anderen Devotees wieder sehen konnte.

Gegen 13.30 Uhr kamen nach und nach alle an, insgesamt waren wir 9 Personen. Es gab eine grosse Begrüssung. Wir bekamen zuerst alle einen leckeren Chai. In allen Gesichtern konnte ich Freude sehen. Es war wirklich schön.

Dann setzten wir uns in den Raum, in dem die Zeremonien stattfanden. Die kleine Feuerschale wurde mit den einleitenden Mantren entzündet und in der Mitte des Raumes war auch ein Lingam auf einer Joni vorbereite. Jemand setzte sich ans Feuer und jemand vor den Lingam. Alle zusammen haben wir bei jeder Person 108 mal das Shiva Mantra rezitiert. Bei jedem swaha wurde ein Löffel Ghee ins Feuer geopfert und ein Löffel Milch über den Lingam gegossen. Wir haben das Mantra so lange rezitiert, bis jeder Teilnehmer einmal am Feuer geopfert hatte und einmal am Lingam. Schlussendlich haben wir noch 1008 beendet. Danach machten wir die Abishek Puja fertig indem alle Parfüm und RosenBlätter und Rosen auf den Lingam opferten. Swati, unser „Nesthäkchen“ hatte zudem eine wunderschöne Blumenmala mitgebracht. Zum Abschluss gab es Prasad. Anschliessen gingen wir alle nach draussen und jeder durfte im Garten, der Natur oder einer Pflanze etwas von der geopferten Milch geben.

Dann gab es eine Pause mit Chai und mitgebrachten Geburtstagskuchen.

Nach der Pause ging es weiter mit dem Aarati singen. Die Puja wurde zelebriert und alle durften den Aaratileuchter vor BABAJI schwenken. Und zum Schluss gab es nochmals Prasad.

Mittlerweile war es Abend geworden und es war Zeit für alle nach Hause zu gehen, Denn alle Teilnehmer hatten einen weiten Heimweg. Bevor alle gingen, bekamen wir noch von den geopferten Rosenblätter und eine Rose. Ich habe meine Rosenblätter in unserem Garten verstreut.

Es war ein wunderbarer Tag. Alle haben sich mit leuchtenden Gesichtern verabschiedet.

Liebe Trishna vielen, vielen herzlichen Dank für Dein Tun.

Anjani

Glückliches gesegnetes Herbst-Navaratri 2022

Die Göttliche Mutter mehrte während der Herbst-Navaratri-Feier 26.09.-05.10.2022 durch Ihren Gnadenquell unsere spirituellen Bestrebungen tausendfach, eingebettet in der wundervollen Natur der Schweibenalp! Bhole Baba Ki Jai!

Jai Ma!